Vor dem Studium der Zahnmedizin hat Dr. Thomas Stickel M.Sc. bereits seine Lehre als Zahntechniker abgeschlossen. Daher liegen ihm die perfekte Ausführung von individuellem Zahnersatz und die enge Zusammenarbeit mit dem praxiseigenen Laborteam auch so am Herzen. Die eigene Zahnarztpraxis hat er 2001 gegründet und führt sie nun seit 2010 mit seinem Bruder Marcus.

Mitgliedschaften

  • seit 2001 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Implantologie
  • seit 2003 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie
  • seit 2005 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde
Zahnärzte
in Hüttenberg auf jameda

Dr. Thomas Stickel

Zahnarzt + Zahntechniker
Master of Science in Oral Implantology

Tätigkeitsschwerpunkt
Implantologie (Deutsche Gesellschaft für Implantologie - DGI)

Interessenschwerpunkte
Implantologie, Ästhetische Zahnheilkunde und Parodontologie

Beruflicher Werdegang

  • 1985 - 1989 Ausbildung zum Zahntechniker, Kassel
  • 1989 - 1991 Zahntechniker im Zivildienst der Universitätszahnklinik Marburg
  • 1990 - 1993 Abitur über den 2. Bildungsweg, Marburg
  • 1990 - 1993 Zahntechniker mit Schwerpunkt Inlays, Kronen und Brückentechnik, Marburg
  • 1993 - 1999 Studium der Zahnheilkunde, Gießen
  • 1999 - 2001 Tätigkeit als Zahnarzt, Hilter bei Osnabrück
  • 03.12.2001 Niederlassung in eigener Praxis in Hüttenberg-Rechtenbach
  • seit 2002 Seminarleiter der Implantatfirma Implanadent
  • 2004 Zertifizierung des Schwerpunktes Implantologie durch die Deutsche Gesellschaft für Implantologie - DGI
  • 2005 Übernahme der Zahnarztpraxis Stickel & Markert
  • 2007 Verleihung des Titels "Master of Science in Oral Implantology“ durch die Deutsche Gesellschaft für Implantologie - DGI
  • 2008 Verleihung des Tätigkeitsschwerpunktes Implantologie durch die Zahnärztekammer Hessen
  • 2009 Promotion und Verleihung des Titels Dr. med. dent. Thomas Stickel
  • 2010 Gründung der Zahnarztpraxis Stickel + Stickel

Fortbildungen

  • Teilnahme an der Gemeinschaftstagung der deutschen, schweizerischen und österreichischen Implantologie
  • Indikationsbezogene Diagnostik und Planung komplexer Rehabilitationen 
  • Integration der Implantologie in die Praxis und Live-OPs
  • Augmentation (Knochenaufbaumaßnahmen) Teil I 
  • Implantate und Zahnersatz 
  • Weichgewebsmanagement und prothetische Suprastrukturen unter ästhetischen Aspekten 
  • Die Betreuung von Implantaten in guten und in schlechten Zeiten
  • Augmentation (Knochenaufbaumaßnahmen) Teil II 
  • Teilnahme am Jahreskonzgress der Deutschen, Österreichischen + Schweizerischen Gesellschaft für Parodontologie 
  • 2 Hospitationen 
  • Supervision (OP unter Aufsicht)
  • Distraktionsseminar 
  • Computergestützte Restaurationen (Vollkeramik, Cerec)
  • Laserzahnheilkunde